Time to Hire ist keine Frage der Beschleunigung um jeden Preis. Sie ist Ergebnis sauberer Vorbereitung und kurzer Entscheidungswege. Die folgenden sieben Basics wirken in nahezu jedem Mandat.
Erstens: Schriftlich definiertes Anforderungsprofil mit drei Killer-Kriterien. Zweitens: Feste Termine für Interview-Slots vor Beginn der Suche. Drittens: Eine klare Entscheidungsperson, nicht ein Gremium. Viertens: Maximal zwei Interviewrunden bis zum Angebot. Fünftens: Verbindliches Feedback innerhalb von 48 Stunden nach jedem Gespräch.
Sechstens: Ein vorbereitetes Angebotspaket inklusive Vergütungsbandbreite, Antrittsdatum und Onboarding-Plan. Siebtens: Ein benannter Ansprechpartner für die Kandidatin in der Phase zwischen Angebot und Eintritt.
Diese sieben Punkte sind keine Raketenwissenschaft. Sie sind aber selten konsequent umgesetzt. Wer sie einführt, gewinnt im Schnitt vier bis sechs Wochen Zeit pro Mandat. Und vor allem: Er verliert deutlich seltener Top-Kandidat:innen an einen besser organisierten Wettbewerber.
